Illegale Aktivitäten

Die Welt verändert sich täglich

Illegale Aktivitäten rund um Bitcoin

Heutiger Artikel auf Cash.ch, Titel: “Ermittlungen und Prozesse rund um Bitcoin & Co.”
Zum Artikel (Quelle, Stand: 25.11.2017)

Schnell wird festgestellt, dass Bitcoin als Zahlungsmittel immer mehr ins Visier von Hackern und Betrügern gerät. Ganze sechs Fälle von illegalen Machenschaften werden chronologisch aufgeführt. Natürlich werden Bitcoin für illegale Aktivitäten benutzt. Selbstverständlich wird auch hier versucht Leute über den Tisch zu ziehen. Wo passieren diese Dinge nicht, wenn Geld im Spiel ist. Drogen, Waffen, Sex etc. werden auch mit Bitcoin bezahlt, dies ist richtig. Vorzugsweise im Darknet. Warum sollte man noch mit einem Bündel Bargeld die Drogen auf der Strasse kaufen, wenn man sie per Postpaket und per Zahlung in Bitcoin erhält? Die Technologie macht keinen Unterschied zwischen Gut und Böse. Es ist immer noch der Mensch, der diesen Unterschied machen muss und soll. 

Den einzigen Beigeschmack der von diesem Artikel herrührt ist die negative und einseitige Darstellung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Wir stehen an einer Schwelle in der viele traditionelle, kulturelle und soziale Ansichten überdenkt werden müssen. Man kann sich vielem Entziehen, man sollte aber nicht vergessen, die äusserst positiven Aspekte von Kryptowährungen zu unterstreichen. Die Steigerung von Wohlstand und Wohlfahrt von Menschen in Entwicklungsländer die mit Hilfe von Kryptowährungen Transaktionen machen können, ohne ein Bankkonto zu besitzen oder hohe Gebühren an Intermediäre wie Banke abzudrücken.

Einerseits versuchen Institutionen und Banken ihr Geschäft zu sichern indem sie versuchen den Durchbruch von Kryptowährungen zu verhindern. Andererseits sind wiederrum diese Institutionen massgeblich daran beteiligt ihr Kapital in Unternehmen und Technologien zu stecken die mit neuen Technologien arbeiten um einen eventuellen Anschluss nicht zu verpassen.

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Bitcoin in der Schweiz kaufen

Bitcoin ist eine Kryptowährung und ein Kauf muss nicht zwingend über eine Schweizer Plattform innerhalb der Schweiz gemacht werden. Bevor Sie einen Kauf von Bitcoin tätigen möchte, empfiehlt es sich, sich mit dem Thema vorgängig auseinander zu setzen. Ein grundlegendes Verständnis der Thematik erleichtert das Vorhaben Bitcoin zu kaufen und im Zahlungsverkehr zu nutzen.

Die offiziellen Seite von Bitcoin finden Sie hier.



Um Bitcoin zu kaufen benötigen Sie ersteinmal ein Wallet. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.  Wallets gibt es für Smartphones, Desktop Computer, als Hardwaregeräte wie spezielle USB Sticks und Online. Die Wallet dient dazu Ihre Bitcoin aufzubewahren. Bei der Auswahl sollte man sich überlegen was das günstigste ist, vor allem in Anbetracht der Sicherheit. Beispielsweise sind Sie bei Onlinewallets dem Risiko ausgesetzt, dass bei einem Konkurs oder Hackerangriff der Plattform Ihre Bitcoin gestohlen werden können. Sie tragen ein gewisses Drittanbieterrisiko. Oder Sie können das Risiko verteilen und nutzen verschiedene Arten von Wallets. Hier finden Sie die Möglichkeiten. Bitte beachten Sie, dass Sie sichere Passwörter benutzen und diese auch aufbewahren. In vielen Fällen gilt: Kein Passwort, keine Bitcoin.

Sobald Sie die Wallet haben, können Sie Bitcoin kaufen. Einige Walletanbieter ermöglichen Ihnen direkt einen Kauf von Bitcoin. Siehe auch Posting Bitcoin kaufen mit Blockchain.info.

Einige Anbieter ermöglichen den Kauf per Kreditkarte, andere über per Bankzahlung. Bankzahlungen dauern etwas länger. Da der Bitcoinkurs äusserst volatil ist, können innerhalb der Banküberweisungen, die bis zu 3 Tage oder mehr dauern, der Kurs von Bitcoin im Vergleich zu Fiatwährungen extrem schwanken.

Onlineadresse für den Kauf von Bitcoin in der Schweiz

Bitcoin Suisse AG

Ausserhalb der Schweiz

Bitpanda

Es gibt zahlreiche Anbieter für die Kaufabwicklung von Bitcoin. Halten Sie sich auch an die Empfehlungen der offiziellen Seite von bitcoin.org. Dort finden Sie Informationen und Grundlagen die wichtig sind, bevor Sie sich Bitcoin in Ihr Portfolio legen.



Falscher Ansatz

In der letzten Zeit häufen sich die Meldungen zu Bitcoin und den momentan stetig steigenden Kursen der Cryptowährung. Man spricht von Blase und Risiko. Soll man investieren oder soll man nicht? Die nächste Kurskorrektur kommt bestimmt. Das mag alles sein. Sicher wird es Korrekturen und Einbrüche geben.

Aber hier geht es um mehr als nur um Investitionen. Es geht um Zukunft und es geht um Möglichkeiten mehr Menschen und vor allem Menschen in Entwicklungsländern am Prozess des Wirtschaftens teilzuhaben. Es geht auch darum nicht mehr vorhandenes Vertrauen in Regierungen und Banken zu substituieren. In ein System welches mathematische Grundsätze verkörpert und die Mathematik und Kryptografie als Vertrauensgeber darstellen. Mathematik ist nicht korrupt. Sie lässt sich nicht überlisten.

Wenn man sich vorstellt, dass viele Menschen vom Wirtschaften ausgegrenzt sind, nur weil sie nicht den Grundsätzen von Banken und korrupten Regierungen entsprechen.

Hier stellt Bitcoin und andere Altcoin eine Alternative dar. Leistungen können konsumiert und entlöhnt werden. Direkt und 1 zu 1. Ohne teuren Zwischenhandel und ohne Reglemente “Du darfst – Du nicht”.

Dass Regierungen sich nur schwer tun mit anderen Zahlungsmöglichkeiten liegt auf der Hand. Regierungen und Staaten haben es in den letzten Jahrzehnten immer wieder fertig gebracht den Bürger für ihr eigenes Fehlverhalten und das Fehlverhalten von Banken zahlen zu lassen. Alles unter dem Schirm “Too big to fail”.

Oftmals will man den Cryptowährungen bewusst schaden. Wenn man die Währungen im Zusammenhang mit “Silk Road” oder “Dread Pirate Roberts” erwähnt.  Aber was hat das eigentlich zu sagen? Rein gar nichts. Ausser man ist der Überzeugung, dass man Drogen oder Auftragsmörder nur noch in Bitcoins bezahlen kann. Wäre dies der Fall wäre der Planet um einiges friedlicher.

Wer sich heute mit Bitcoin, der Blockchaintechnologie auseinander setzt, Vertrauen in solche Systeme aufbaut und Zahlungen macht und akzeptiert hilft dabei die Zukunft zu gestalten. Bitcoin und anderen Altcoin und die dahinterliegenden Technologien setzen ein enormes Potential frei. Man kann damit arbeiten oder versuchen es noch weitere Jahre zu verleugnen und blockieren.

Wenn sich Regierungen und Staaten einmischen, weiss man, dass der Bürger auf dem richtigen Weg ist.

 



Bitcoin kaufen oder verkaufen mit Blockchain

Bitcoin und Altcoin sind im Vormarsch. Damit man aber mit Bitcoin oder Altcoin (andere Cryptowährungen ausser Bitcoin) Zahlungen versenden oder empfangen kann benötigt man eine sogenannte Wallet. Die Wallet ist wie ein Geldbeutel, in welchem ihr euer Geld aufbewahrt. Diese Wallets gibt es in verschiendenen Ausführungen. Man kann Sie bei einem Dienst registrieren, auf seinem eigenen PC installieren oder auf spezieller Hardware (USB/Festplatten). Folgend möchte ich meine Erfahrungen mit Blockchain.info, MyEtherwallet und Bitpanda aufzeigen.

Die erste Wallet habe ich bei blockchain.info erstellt. Die Registrierung ist einfach und umkompliziert. Während dem Prozess benötigt man eine gültige Emailadresse, einen Drucker für das Passwortblatt auf dem ihr dann 12 Wörter notieren müsst. Dies dient einer allfälligen Wiederherstellung. Die Wallet ID erhält ihr dann per Email.

Sobald die Wallet eröffnet ist, könnte ihr auch schon die ersten Bitcoins kaufen. Ich habe dies per Kreditkarte gemacht. Das Limit beträgt zur Zeit EUR 300 pro Transaktion/Kauf. Nach dem ersten Kauf muss man sich 7 Tage gedulden um weitere Käufe zu tätigen. Danach kann man täglich für bis zu EUR 300 Bitcoin kaufen.

Danach muss jeder Login per E-Mail bestätigt werden.

Auf dem Startbildschirm sieht man den aktuellen Saldo in Bitcoin zum aktuellen Währungskurs in der eigenen Währung. In der Mitte sind die Transaktionen gelistet.

Will man nun BTC versenden oder empfangen kann man dies ganz einfach erledigen. Man benötigt dafür die Empfänger- bzw. die eigene Walletadresse. Bei Blockchain.info erhält man für den Empfang aus Datenschutzgründen jeweils eine neue Bitcoin-Adresse. Danach wird der BTC Betrag gutgeschrieben oder eben abgebucht.



Bitcoin Geldautomat

Einer der führenden Geldautomatenhersteller Japans verkündet den Produktions und Einsatzstart von Bitcoingeldautomaten. Laut Oki Electric Industry Co Ltd. sollen Kunden die Möglichkeiten haben, Bargeld zu beziehen, welches auf deren Wallets in Bitcoin vorhanden ist. Der Umrechnungskurs wird anhand des aktuellen Marktpreises ermittelt. Auch soll man die Möglichkeit haben, Einzahlungen vorzunehmen. Der Betrag wird dann direkt der Wallet des Kunden gutgeschrieben. Hier gehts zum englischen Artikel.